Stundenprotokoll 20.4.08
Ich werde euch hier nunr meine Idee zum Design des Guestbooks zeigen.
Wundert euch nicht, es stehen noch überall Bemerkungen, wie die Ideen umsetzbar wären.
Bitte draufklicken um genaues Bild zue rhalten.
Mein übergeordnetes Thema soll KTM lauten, eine österreichische Motorrad Marke die mich sehr fasziniert. Das Guestbook soll in der Mitte seinen PLatz finden und um es wie ein Buch zu gestalten, dachte ich mir wäre der Rand passend. Natürlich müssen einige Bilder von Motorrädern enthalten sein und wenige Grundinfos. Eventuell wird der Rand noch durch ein BIld ausgetauscht, das ich mit der Kamera forografieren werde.
Stundenprotokoll 7.4.08
Wir haben in der letzten Stunde mehrere Grafikformate kennengelernt wie zum Beispiel JPEG oder GIF. Es gibt natürlich noch viele weitere. Hier werde ich nun auf die RLE – Komprimierung und LZW – Komprimierung eingehen.
RLE – Komprimierung: (Run Length Encoding) ist eine Lauflängenkodierung die zur verlustfreien Datenkomprimierung verwendet wird. Meist wird sie zum Komprimieren von Rastergrafiken verwendet wie zum Beispiel bei Bitmaps.
Funktionsweise: Diese Art der Kodierung fasst gleiche Zeichen des Klartextes zusammen und komprimiert somit die zu speichernde Daten menge. DIe ANzahl der aufeinanderfolgenden Zeichen wir abgespeichert.
So wird zum Beispiel AFKDTHHHHSREIKKKKKKLM –> AFKDT4HSREI6KLM
Die Komprimierung ist reversibel, demnach läuft sie absolut verlustfrei ab, somit bekommt man den unverfälschten Klartext bei der Dekomprimierung wieder.
LZW – Komprimierung: (Lempel-Ziv Welch-Algorithmus) Ist ein bei Grafikformaten eingesetzter Algorithmus und wird auch zum Komprimieren verwendet. Der Algorithmus wurde 1978 von Abraham Lempel und Jacob Ziv entwickelt und veröffentlicht.
LZW ist ein verlustfreiesn Komprimierungsverfahren und kann bei fast allen Grafikformaten verwendet werden (GIF, TIFF,JPEG,…) LZW ist der bekannteste Vertreter der „LZ-Familie“
Funktion: Der Algorithmus komprimiert mittels Wörterbüchern die am häufigtsten vorkommenden Zeichenketten, zum Beipsiel die, und, ein,… somit kann bei jeder weiteren Verwendung des Wortes nur noch ein Zeichen benutzt werden. Der Ersatz für jede Datenfolge wird in einem Art „Wörterbuch“ abgelegt, wobei dieses implizit in die Datei geschrieben wird somit keinen extra Platz im Speicher benötigt. Der Decoder kann es ohne Probleme wieder rekonstruieren. Die Einträge in das Wörterbuch werden über einen 12 bit langen Index gemacht, somit sind maximal 212 = 4096 Einträge möglich. Einträge 0 bis 255 werden mit Bytes gefüllt und nachfolgende Einträge werden zu Laufzeit (Länge der Eingabe) eingefügt. Weitere Einträge werden generiert indem der gefundene Eintrag plus dem nächsten Zeichen gespeichert wird.
Aus der nachstehenden Tabelle kann man dann eine Zahlenfolge erkennen, die beim Entschlüsseln wieder den gegebenen Text komplett widerherstellen kann. Somit ist dieser Vorgang reversibel und der Klartext verlustfrei wieder zu bekommen.
Beispiel: ( Quelle Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/LZW) Beipsiel selbst nachgestaltet
| Zeichenkette | gefundener Eintrag | Ausgabe | neuer Eintrag |
|---|---|---|---|
| OPESPE999DSPRTLF99 | O | O | OP <256> |
| PESPE999DSPRTLF99 | P | P | PE <257> |
| ESPE999DSPRTLF99 | E | E | ES <258> |
| SPE999DSPRTLF99 | S | S | SP <259> |
| PE999DSPRTLF99 | PE <257> | <257> | P9<260> |
| 999DSPRTLF99 | 9 | 9 | 99 <261> |
| 99DSPRTLF99 | 99 <261> | <261> | 99D <262> |
| DSPRTLF99 | D | D | DS <263> |
| SPRTLF99 | SP <259> | <259 | SPR <264> |
| RTLF99 | R | R | RT <265> |
| TLF99 | T | T | TL <266> |
| LF99 | L | L | LF <267> |
| F99 | F | F | F9 <268> |
| 99 | 99 <261> | <261 | - |
Stundenprotokoll 25.2.08
Unsere Aufgabe ist es, uns allle Logos, die wir in der vorherigen Aufgabe bewertet haben, anzusehen. Weiters sollen wir zusammenfassen, welche Kriterien bestimmen, dass ein Logo gut aussieht und im Gedächtnis bleibt. Ich werde hier einige Beispiele heranziehen um die postiven und negativen Aspekte zu verdeutlichen.
Postives bei Logos: Besonders gut sehen Logos aus, wenn die Farben so gewählt sind, dass sie einen leichten Kontrast bilden. Zum Beispiel kann man den schwarz-weiß Kontrast beim „Ärzte“ Logo gut beobachten.
Natürlich punkten viele Logos mit ihrem farbenfrohen Design wie zum Beispiel bei Google. ![]()
So kann durch Farben eine gewisse Fröhlichkeit erweckt werden, außerdem wird das Google Logo oft durch witzige Bilder ergänzt, welche aber das Ausgangslogo nicht verändern.
Ganz wichtig ist, dass Logos einfach gehalten werden, denn sie sollen bei kurzem Hinsehen, sich sofort ins Gedächtnis einprägen und bei erneutem Sehen wiedererkannt werden. Außerdem besteht der Sinn eines Logos auch darin, dass es klein am Seitenanfang oder auch Seitenende dargestellt wird und wenn zu viele Details im Logo beinhaltet sind, kann es zur Unkenntlichkeit führen.
Ein ganz besonderes Stilmittel ist es zum Beispiel, wenn mit einem Logo eine Verbindung zum Produkt hergestellt wird. Nehmen wir als Beispiel das Prefa-Logo. ![]()
Jeder kennt den dazupassenden Spruch „Das Dach, stark wie ein Stier!“ So wird das Logo zum Markenzeichen und mit einem guten Werbespruch ist sofort erkenntlich um welches Produkt es sich handelt.
Weiters kann es auch von Vorteil sein, wenn im Logo Elemente aus der Realität eingebaut sind. Wir nehmen als Beispiel das Logo unserer Schule. ![]()
Als Wiedererkennungszeichen wird die Farbe Grün eingesetzt, denn sie ist im Logo und natürlich auch im Bauwerk unserer Schule verarbeitet. So soll eine Wiedererkennung hervorgerufen werden.
Negatives an Logos: Bei den Logos, die ich gesehen habe, würde ich keine schlechten Logos finden, wo schwere Design Fehler aufgetreten sind.
Trotzdem gibt es allgemeine Richtlinien, nach denen Logos gemacht werden.
Sie sollen nicht zu viele Details enthalten, sonst sind sie schwerer zu erkennen.
Ihre Farben sollen so gewählt sein, dass sie gut leserlich sind. Außerdem sollten sie so gewählt sein, dass sie ansprechend auf den Betrachter wirken. Es ist nicht gut zu viele Farben zu verwenden, wenn es sehr seriös aussehen sollte. Man sollte generell recht sprasam mit zu vielen Farben bei Logos umgehen, da hier sehr viele Design Fehler auftreten können.
Quellen:
Google-Logo: http://www.sundog.net/images/uploads/1_google_logo.jpg
Prefa-Logo: http://www.danzeisenag.ch/PrefaLogoM.jpg
Ärzte-Logo: http://www.diejury-cdarchiv.de/bandlogos/AERZTE-logo-2089372585.jpg
BG|BRG Purkersdorf Logo: http://www.gympurkersdorf.ac.at/00_navigation/bilder/top_01.gif
Stundenprotokoll 18.2.2008
Wir haben uns in der letzten Stunde erneut mit Photoshop befasst. Wir frischten kurz die Grundkenntnisse des Programmes auf und wiederholten die wichtigsten Begriffe und Funktionen wie zum Beispiel die Ebenen.
Danach bakamen wir den Auftrag ein Logo über ein Thema zu kreieren, welches frei wählbar ist. Am Ende der Stunde präsentierte jeder sein Logo und alle konnten ihren Kommentar auf einen Zettel schreiben.
Wir sollten weiters ein Logo aussuchen, das uns gefällt und dieses beschreiben.
Ich habe mich für dieses Logo entschieden:
![]()
Bei diesem Logo ist durch die Flasche im Hintergrund sofort klar um welches Produkt es sich handelt. Die kleinen Perlen könnten für das Erfrischungsgetränk stehen. Weiters wirkt die weiße Schrift auf der schwarzen Flasche und dem roten Hintergrund sehr gut. Das Logo ist leicht einzuprägen und optisch sehr ansprechend.
Stundenprotokoll 14.1.08
Wir haben in dieser Stunde weitere Arten und Anwendungen der Verschlüsselung kennengelernt.
Symmetrische Verschlüsselung: Bei dieser Verschlüsselung wird zum Cheffrieren und Decheffrieren der selbe Schlüssel verwendet. Die erleichtert es für beide Gesprächspartner zu kommunizieren. Es ist eine sehr schnelle und einfache Methode der Verschlüsselung.Ein großer Nachteil ist es falls ein dritter diesen Schlüssel erlangt, dann muss der Missbrauch erkannt werden und ein neuer Schlüssel ausgetauscht werden.
Pin – Code: ist eine persönliche Identifikationsnummer die verwendet werden um sich auf einem Gerät anzumelden ( z.b. Handy, Bankomat, … . Diesen Code haben eine oder wenige Personen. Zuerst bestand der Pin nur aus Ziffern, es gibt aber auch schon Banken die beim Online – Banking Ziffern und Buchstaben vorschreiben. Der Pin ist sorgfäktig geheim zu halten und möglichst nicht bekannt zu geben, denn Missbrauch der Bankomatkarte kann unangenehme Folgen haben. Der Pin an sich ist reltaiv sicher denn bei einem 4 – stelligen Code ist die Chance das ein Dieb ihn, falls er die Karte erlangt, errät, sehr gering.
Die Chance einen 4 – stelligen Pin beim ersten Versuch zu erraten beträgt 1:10000, da aber meist 3 Versuche möglich sind ist die Chance
.
Tan – Code: Der Tan – Code ist prinzipiell ein Einmallpasswort, das neben dem Pin verwendet wird und als eine elektronische UNterschrift fungiert. Meist wird diese Art beim Online – Banking verwendet. Der Kunde bekommt von siener Bank oftmals bis zu 50 Tans per Post zugeschickt, die dann bei den Transaktionen einmal verwendet werden können. NUr der Tan reicht nicht um eine Banktrasnaktion durchzuführen, er ist eben Zusatzcode. Kurz zur Wahrscheinlichkeit, dass ein Tan – Code erraten werden kann. Bei einer 6-stelligen Tan ist die Wahrscheinlichkeit 1:1.000.000, eine bestimmte TAN mit einem Versuch zu raten. Wenn der Kunde zur Legitimation aus einer Liste von beispielsweise 100 Tan eine beliebige auswählen kann, ist die Wahrscheinlichkeit für den Betrüger, eine dieser Tans zu raten, 1:10.000. Wenn der Betrüger drei Versuche hat, ergibt sich eine Wahrscheinlichkeit von ungefähr 0,03%.
Es gibt noch weitere Arten des Tan – Codes: Der itan (indizierter Tan) ist ein Verfahren, bei dem der Kunde von der Bank aufgefordert wird, einen bestimmten Tan aus einer durchnummerierten Liste auszuwählen. Die Gefahr des Phishing (durch false Websites oder Mails werden Passwörter oder Codes ausgeforscht) besteht auch beim itan. Man sollte sich immer ganz genau informieren ob spezielle Angebote wirklich existieren, zum Beispiel durch Rücksprache mit der Bank.
Mobile Tan (mTan): Ist vermutlich eine der sichersten Methoden des Tan, denn wenn eine Transaktion geplant ist und das von der Bank auszufüllende Formular bei der Bank eingeht wird aufs Handy eine SMS mit dem Tan Code gesendet. Die Sicherheit ist, dass dieser Tan zeitlich begrenzt ist und nur für die eine Transaktion verwendet werden kann. So fallen die Gefahren des Phishing weg.
Eine weitere Form der Sicherheit für Bankomatkarten soll der Tan Generator, bzw. der neuentwickelte BW-Bank-TAN-Generator (eTAN) biten. Dabei wird für jede Transakion auf ein bestimmtes Konto von dem Generator auf der Karte ein eigener Tan generiert. So kann kein Betrüger eine Transaktion auf sein eigenes Konto durchführen.
Monoalphabetische Verschlüsselung: Ist die einfachste Form der symmetrische Verschlüsselung, indem jeder BUchstabe des Alphabets durch einen bestimmten anderen BUchstaben des Alphabets ersetzt wird. Es muss dabei beachtet werden, dass nur ein Alphabet dabei verwendet wird.
Eine Form dieser Verschlüsselung ist das Caesar – Chiffre: Durch eine Verschiebezahl wird das Alphabet durch ein das selbe Alphabet, aber eben um die Verschiebenzahl verschlüsselt.
Die Verschiebezahl ist: 3 Klar: a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z Geheim: D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z A B C
Eine Seite zum Verschlüsseln könnts ihr hier finden: http://willy.chemie.uni-konstanz.de/fotos/caesar.htm
Polyalphabetische Verschlüsselung:Der Hauptgedankediese Verschlüsselungsartist die Verwendung verschiedener moalphabetischer Chiffrierungen, die im Wechsel verwendet werden. Das Klartext – Alphabet wird mit eine Geheimtext – Alphabet verschlüsselt. Durch die Buchstaben des Schlüsselwortes wird festgelgt welches Alphabet verwendet wird. Der Wert ergibt sich aus dem Wert des Klartexts und dem Schlüssel – Wert modula 26.
Wir haben ein Beispiel kennengelernt welches ich hier auch kurz zeigen möchte:
Der Klartext lautet „Asterix“ und wird mit dem Schlüsselwort „ROM“ verschlüsselt. Rom wird so oft über den Klartext geschrieben wie möglich.

Erklärung: Das A des Klartextes wird mit dem R-Alphabet verschlüsselt, das S mit dem O-Alphabet, das T mit dem M-Alphabet usw. Dazu werden die Stellenwerte addiert, das Ergebnis ist der Geheimtextbuchstabe.

Daruas ergibt sich nun folgende Rechenweise die hier gut beschriben wird.
Schrittweises Vorgehen: Den Buchstaben A verschlüsseln: Schlüssel = 17 (R-Alphabet)
Klartextbuchstabe: A = 0
17 + 0 = 17
Geheimtextbuchstabe: R
Den Buchstaben A verschlüsseln: Schlüssel = 14 (O-Alphabet)
Klartextbuchstabe: S = 18
14 + 18 = 32 mod 26 = 6
Geheimtextbuchstabe: G
Nun das letzte Verschlüsselungsystem was ich euch zeigen werde, ist das Vigenére-Chiffre. Zum Verschlüsseln wird ein Schlüsselwort und das Vigenére Quadrat benötigt. Das Schlüsselwort kann eine beliebige Buchstabenfolge sein.
Hier ist das Vigenére Quadrat:
| a | b | c | d | e | f | g | h | i | j | k | l | m | n | o | p | q | r | s | t | u | v | w | x | y | z | |
| A | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z |
| B | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | A |
| C | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | A | B |
| D | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | A | B | C |
| E | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | A | B | C | D |
| F | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | A | B | C | D | E |
| G | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | A | B | C | D | E | F |
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| K | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J |
| L | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K |
| M | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L |
| N | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M |
| O | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N |
| P | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O |
| Q | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P |
| R | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q |
| S | S | T | U | V | W | X | Y | Z | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R |
| T | T | U | V | W | X | Y | Z | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S |
| U | U | V | W | X | Y | Z | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T |
| V | V | W | X | Y | Z | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U |
| W | W | X | Y | Z | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V |
| X | X | Y | Z | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W |
| Y | Y | Z | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X |
| Z | Z | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y |
Wir werdenversuchen nochmals das Wort Aterix zu verschlüsseln, als Verschlüsselungswort nehmen wir wieder ROM:
R O M R O M R
A S T E R I X
R G F V F U O
Der über einem bestimmten Klartextzeichen stehende Schlüsselwortbuchstabe und der direkt darunter liegende Klartextbuchstabe bestimmen anhand des Vigenère-Schemas das Alphabet, mit dem der Klartextbuchstabe zu chiffrieren ist.
Nun verschlüsseln wir Asterix: Zuerst suchen wir und in de Spalte das „R“ und die Zeile „A“. Der Buchstabe wo sich beide treffen ist die Verschlüsselung. Das wird mit allen weiteren Buchstaben weitergeführt.
Dies haben wir in der letzten Stunde gelernt.
Stundenprotokoll 7.1.2008
In der letzten Stunde haben wir uns mit dem Thema Verschlüsselungvon Daten befasst. So lernten wir verschiedene neue Begriffe kennen die ich später erläutern werde.
Zuerst einmal allgemein über die Verschlüsselung. Die Verschlüsselung wurde immer wichtiger da die Daten zwischen zwei Personen sicher angelangen soll, ohne das jemand dazwischen etwas davon lesen kann. Die Verschlüsselung kommt in allen Bereichen der Datenübermittlung vor und wird sehr oft eingesetzt. So zum Beispiel bei jeder Mail zwischen Privatpersonen, bis auch zum Militär. Dort ist es extrem wichtig die Daten, Gespräche, usw. geheim übermitteln zu können ohne das jemand mitliest. So werden enorme Summen für immer besseren Schutz ausgegeben um die Daten sicher zu machen.
Philip R. Zimmermann (* 12. Februar 1954 in Camden, New Jersey) ist der Erfinder von Pretty Good Privacy (PGP), der meistbenutzten E-Mail-Verschlüsselungssoftware der Welt. Er entwickelte eine Verschlüsselungssoftware und machte sie als Freeware für jedermann zugänglich. Die US-Zollbehörden prüften 3 Jahre ob alle Exporteinschränkungen für Software eingehalten wurde. Danach eröffnete Phil Zimmermann eini eigene Firma die mehrmals von größeren Konsernen „geschluckt“ wurde. Nun ist er in der Firma PGP Corporation als spezieller Berater tätig.
Pretty Good Privacy (PGP) ist ein von Phil Zimmermann entwickeltes Programm zur Verschlüsselung und zum Unterschreiben von Daten. Es ist dazu da Daten ohne Zwischenleser an die 2. Person zu bekommen. Es funktioniert mit einem doppelten Schlüsselpaar, einem Schlüssel der öffentlich zugängig ist und einem der nur der 2. hat und privat ist. Der private Schlüssel ist mit einem Passwort geschützt und wird somit zu einem sicheren Datenübertragungsmöglichkeit. die eigentliche Nachricht symmetrisch und nur der verwendete Schlüssel asymmetrisch verschlüsselt (Hybride Verschlüsselung). Dazu wird jedes Mal ein symmetrischer Schlüssel zufällig erzeugt.
Ver-/Entschlüsselung, Chiffrierung, Dechiffrierung: Es gibt mehrere Arten Daten zu Verschlüsseln. Es gibt zum Bespiel das 1) symmetrische Verfahren: Bei dem Verfahren wird der selbe Schlüssel zum cheffrieren wie zum Decheffrieren verwendet wird. 2) assymmetrisches Verfahren: Bei dem werden zwei unterschiedliche Schlüssel zum Cheffrieren und Decheffrieren benutzt.
Kryptologie: Das Wort Kryptologie setzt sich aus den griechischen Wörtern kryptós (geheim, versteckt) und lógos (das Wort, der Sinn) zusammen. Mit Kryptologie versteht man den Überbegriff von Kryptographie und Kryptoanalyse.
Kryptographie & Kryptonalyse: Früher war Kryptographie ein Begriff aus der Wisseschaft um vertrauliche Nachrichten zu übermitteln, heute ist es ein Begriff für mathematische Operationen (wie Algorithmus) bei dem Daten unzugänglich für Dritte gemacht werden. Die Kryptoanalyse beschäftigt sich mit der Entschlüsselung von Daten ohne den Schlüssel zu kennen. Kryptoanalytikerinnen und Kryptoanalytiker beschäftigen sich mit der Überprfüng des Verschlüsselungen, ob diese gehackt werden können.
Klartext & Geheimtext: Der Klartext ist der zu verschlüsselnde Text gemeint und der Geheimtext ist der Verschlüsselte Text.
Dies haben wir in der letzten Stunde gelernt und haben auch noch Power Point Präsentationen über Phil ZImmerman und sein Verschlüsselungsprogramm uns angehört.
Die PPT´s sind im Moodle unserer Schule zu finden.
Link
Der Link zu unserem Adventkalender findets hier hier: http://www.schueler.gympurkersdorf.ac.at/schill/
Stundenprotokoll 18.10.2007
An diesem Tag wurden wir am Stundenanfang darüber informiert wie wichtig es ist Passwörter niemals zu veröffentlichen. Es wurde uns klargemacht das in Arbeit wie auch in Schulen zu schweren Konsiquenzen führen kann. Wir bekamen weiters einen Film gezeigt der verdeutlichte, dass einmal gepostete Statements im Internet nicht wieder gelöscht werden können.
Also NIEMALS Passwörter posten!!!!
Weiters haben wir uns mit den 3 wichtigsten HTML-Varianten auseinandergesetzt. Diese werde ich hier kurz erklären:
1) Strict
Die Variante Strict ist die vom W3-Konsortium empfohlene und präferierte Variante. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie nur sehr schlankes HTML erlaubt. Viele Elemente und Attribute zur Formatierung und Visualisierung von Texten fehlen in dieser Variante. Stattdessen sollen Web-Seiten-Autoren Stylesheets zur Formatierung verwenden.
Eine weitere Besonderheit der Strict-Variante ist, dass innerhalb von <body> und </body> alle Inhalte in Block-Elementen stehen müssen.
Die Variante Strict eignet sich vor allem für neu zu erstellende Web-Seiten, bei denen zur Formatierung konsequent auf CSS gesetzt wird. Einige „Operationen“ sind nicht erlaubt und werden hier auf dieser Seite detailiert erklärt:
http://de.selfhtml.org/html/referenz/varianten.htm
2) Transitional
Die Variante Transitional ist ein Kompromiss, den das W3-Konsortium angesichts eigener Fehler der Vergangenheit (Definitionen aus der HTML-Version 3.2) und angesichts der hohen Verbreitung von Web-Seiten, die jene Features nutzen, anbietet. Die Variante Transitional erlaubt die Verwendung diverser Elemente und Attribute, die als deprecated (missbilligt) gekennzeichnet sind, und die in der Strict-Variante nicht mehr vorkommen. Darunter fallen so beliebte HTML-Elemente wie font oder häufig verwendete Attribute wie align oder bgcolor.Die Variante Transitional ist daher vor allem für bereits bestehende Web-Seiten zu empfehlen, die ohne allzugroßen Änderungsaufwand auf einen Stand gebracht werden sollen.
3) Frameset
Die Variante Frameset ist in HTML 4.01 identisch mit der Variante Transitional, mit dem einzigen Unterschied, dass die erforderliche Elementverschachtelung unterhalb des Wurzelelements html eine andere ist. Anstelle eines body-Elements ist in dieser Variante ein frameset-Element erforderlich.
Danach haben wir kennengelernt wie wir Tabellen programmieren können. Wir haben uns ein Beispiel am Beamer angesehen und dann sollten wir selbst ein ähnliches erstellen.
Auch bei einer Tabelle müssen eigene Regeln beachtet werden, zum Beispiel öffnen und schließen einer Tabelle. Weiters können Dinge wie Randstärke (<border=“1″) oder (<table width=“80%“>).
Weiter wichtige Befehle sind: <thead>….. Kopfzeile
<th>…….für Zeile ind Kopfzeile
<td>…….Spalte für Tabelle
<tr>…….Anzeigen einer Tabelle
Stundenprotokoll 11.10.07
An diesem Tag lernten wir, wie wir eine Seite erstellen können. Zuerst eröffnteten wir in einem einfachen Editor eine Seite. Dann speicherten wir diese und verschoben sie in einen Ordner auf den man von außerhalb zugreifen jann mit Passwort und Benutzername.
Zum anfänglichen programmieren unserer Seite: Wir lernten die Grundbegriffe kennen mit denen wir überhaupt Befehle eingeben konnten.
Ich werde hier in kleines Beispiel geben wie eine Seite mit einfachen Befehlen progrmmiert werden kann.
Hier wurde ein Dokument mit den einfachsten Begriffen versehen. Im head werden Grundinformationen geschrieben. Im body können nun die restlichen Programmierungen wie Links, Texte, Farbveränderungen usw, eingefügt werden.
Nun wurde in den body noch eine so genannte backround color eingefügt. Weiters wurden Möglichkeiten geteigt wie ein Link eingefügt werden kann.
Stundenprotokoll 26.9.
Am 26.9. haben wir angefangen mit dem Programm Audacity zu arbeiten.
Zuerst lernten wir die Möglichkeiten kennen die wir mit diesem Programm haben. Mann kann damit Lieder zusammenschneiden, zusammenfügen und selbst gesprochenes aufnehmen und auch hinzufügen.
Das Programm selbst sieht so aus:
Ich werde ganz kurz die Taskleiste erklären.
Die vorhandenen Optionen wie Aufnehmen, widergeben usw. sind vermutlcih allen ein Begriff. Die rechts vorhanden Symbole sind zum Teilen, Zusammenfügen und unter anderem zum Zoomen dar. Mit einem Mikrofon können eigene Sprachaufnahmen gemacht werden.
Wenn das Lied importiert wurde, kann man durch die Funktionen und Spielereien fasst alles verändern.
Das Programm bietet viele Möglichkeiten und ist auch recht schnell zu erlernen um amateurhaft Lieder zu verändern.
Viel Spaß beim Ausprobieren!!!


